FBM Parasitex Pferd, Ölmischung, 500ml

Artikelnummer: 20151147ART

100 % naturreines Öl, ägyptisch
Für ein starkes Immunsystem

Kategorie: Kräuteröle


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Beschreibung

Für PferdeFBM Parasitex Pferd - Antiinsektenöl gegen Plagegeister und Juckreiz

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Sommer, Sonne, Insektenplage - Bremsen, Fliegen und Kriebelmücken können Pferdebesitzern und ihren vierbeinigen Lieblingen die Freude am Sommer ziemlich verdrießen.

Nicht nur die ?Schubberpferde? werden von der geflügelten Armada geplagt. Auch weniger empfindliche Pferde können das Weidedasein, die Arbeit auf dem Reitplatz oder die Ausflüge ins Gelände nicht uneingeschränkt genießen, weil sie von großen Brummern und kleinen Blutsaugern gebissen und gestochen werden.

Unsere Ansprüche waren damit hoch gesteckt, denn von einem erfolgreich wirkenden ?Parasitex-Öl? erwarten wir, dass es

  • die Haut beruhigt
  • den Juckreiz lindert
  • die Heilung der gereizten Haut unterstützt und die Regeneration der geschädigten Hautzellen fördert
  • abschwellend, antibakteriell und entzündungshemmend wirkt
  • die Haut pflegt
  • den Haarwuchs fördert
  • das Verfilzen des Langhaares verhindern und die Kämmbarkeit erleichtert
  • nicht fettet, aber trocknes Haar wieder elastisch und glänzend macht
  • Insekten abwehrt

Oder kurzum: Wir machten uns auf die Suche nach einem ?All-in-one-Öl oder der eierlegenden Wollmilchsau ?

? und fanden sie in folgenden Komponenten, die nun auch unser ?Heilkräuter-Öl? enthält:

 

Ingredienzien


  • Kokosöl
  • Mandelöl
  • Sesamöl
  • Neemöl
  • Schwarzkümmelöl
  • Borretschöl
  • Nachtkerzenöl
  • Klettenwurzelöl
  • Jojobaöl
  • Arganöl
  • Nelkenöl
  • Citronellaöl
  • Geranienöl
  • Lavendelöl
  • Teebaumöl
  • Aloe Vera
  • Propolis

 

  • Kokosöl

Immer wieder tauchte Kokosöl als "Wundermittel" gegen Plagegeister aller Art auf. Man las davon in Hundeforen und in Pferdeforen und das machte uns natürlich neugierig. Also begannen wir über Kokosöl zu recherchieren und es zu testen.

Dabei konnten wir feststellen,dass Kokosöl aufgrund seiner antibakteriellen, antiviralen und fungiziden Wirkung zuverlässig vor Infektionen schützt und gleichzeitig den natürlichen Heilungsprozess der Haut unterstützt, wobei das Kokosöl sogar die Narbenbildung verringert oder gar ganz verhindert.

Ganz besonders hervorgehoben wurde stets, dass Kokosöl die Haut von Schuppen befreit und das Haar dabei unterstützt, mehr Glanz und eine bessere Kämmbarkeit aufzuweisen. Tatsächlich ließen sich im Test auch "Rastalocken" leichter entwirren und die Mähne verfilzte nicht mehr unter dem Halsteil der Decke.

Inzwischen können wir bestätigen, dass Kokosöl Feuchtigkeit spendet und gleichzeitig ein Milieu auf der Haut schafft, in dem sich Bakterien und Pilze nicht wohl fühlen. Außerdem reizt Kokosöl die Haut nicht, nimmt aber Bakterien und Pilzen den Nährboden.

Für den Einsatz bei Ekzemerpferden ist es insofern ideal, weil es die Haut beruhigt und bei täglicher Anwendung Insekten fern hält.

Selbst gegen Haarausfall hilft Kokosöl, denn es besteht vor allem aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten. Diese Triglyzerid-Fette besitzen die perfekte molekulare Struktur um schnell in die Kopfhaut und die Haarfollikel einzudringen und dann effizient die Nährstoffzufuhr zu verbessern. Außerdem enthält Kokosöl die wertvolle Laurinsäure, die mit der Mikroflora auf der Kopfhaut interagiert und Monolaurin bildet, das sehr wirksame antifungale und antibakterielle Eigenschaften besitzt. Die Wirkstoffe im Kokosöl können so infektiöse Erregern, die die Bildung von Haarfollikel beeinträchtigen, zerstören und wirken als natürliches Antioxidans, welches die Follikel vor den Schädigungen durch Freie Radikale und damit vor Haarausfall beschützt.

  • Mandelöl

Kaum ein anderes Öl wird so oft gegen Haut- und Haarprobleme empfohlen als Mandelöl. Seine unterstützende Wirkung auf die Zellerneuerung, sein positiver Einfluss auf strapaziertes, brüchiges Haar, seine Eigenschaft, den Haarwuchs zu fördern, dem Haar Glanz zu verleihen und Schuppenbildung zu verhindern, ist seit nahezu 4000 Jahren bekannt.

Mandelöl enthält gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, welche dem natürlichen Hautfett strukturell sehr ähnlich sind und die Barrierefunktion der Zellen unterstützen. Durch den hohen Anteil von 86 % Ölsäure, welche eine Doppelbindung mittig in der Kohlenstoff-Kette aufweist, kann Mandelöl sehr gut in die Haut einziehen und auch in den tieferen Hautschichten wirken. Darüber hinaus enthält Mandelöl Linolsäure, welche die Haut widerstandsfähiger gegen Infektionen macht und ihr Feuchtigkeit spendet. Ebenfalls in Mandelöl enthalten ist Palmitinsäure als wichtiger Bestandteil der Hautbarriere und des Säureschutzmantels. Sie ist notwendig, um die Haut vor äußeren Einflüssen zu schützen.

Die Zellerneuerung der Haut unterstützt Mandelöl durch das enthaltene Vitamin A und den 32-prozentigen Anteil von Vitamin E - darum wirkt Mandelöl pflegend, nährend und beruhigend auf die Haut.

  • Sesamlöl

mit je 40% einfach (Ölsäure) und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure), wenig Vitamin E, Lecithin, Cholin, Inisitol, Phenole, Phytosterole, Lignane, Flavonoide. Trotzdem wird es nicht ranzig wegen seiner Antioxidanzien Sesamol und Sesamolin. Aus dem Sesamolin entsteht durch Hydrolyse Sesamol, das für längere Haltbarkeit bürgt. Das Sesamin hat bakterizide, insektizide Eigenschaften, es ist ein Anitoxidanz; das Sesamolin hat insektizide Wirkung.

  • Klettenwurzelöl

Das Haupteinsatzgebiet vom Klettenwurzelöl liegt in seiner pilztötenden, antibakteriellen, entzündungshemmenden, beruhigenden, abschwellenden Wirkung auf die Haut. Man kennt es im humanen Einsatzgebiet als Mittel gegen Schuppenflechte, Ekzeme oder Neurodermitis und setzt es für Haarspülungen ein. Bei Pferden pflegt und schützt es die Haut, unterstützt die Heilung von Sommerwunden und wundgeriebenen "Schubberstellen". Außerdem lindert Klettenwurzelöl den Juckreiz und hilft auch gegen Schuppen und Schorf. Darüber hinaus wirkt es regulierend und kräftigend bei trockenem Langhaar, schützt vor Haarausfall und es sorgt für Glanz und besseres Haarwachstum.

  • Jojobaöl

Jojobaöl wirkt entzündungshemmend, erhöht die Elastizität der Haut und schützt sie langanhaltend zuverlässig vor Feuchtigkeitsverlust, enthält Provitamin A und Vitamin E, pflegt durch seine günstige Fettsäurenzusammensetzung die Haut, schützt vor Austrocknung, ohne einen schmierigen Film auf der Haut zu hinterlassen (da es sich eigentlich um ein Wachs handelt) und hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von drei bis vier, was gerade bei lichtempfindlichen Pferden mit rosaroter Haut wichtig ist.

  • Neemöl

Neemöl wirkt hautpflegend, unterstützt die Regenerierung und Heilung der Haut und hält durch den intensiven Duft die Insekten fern.

Auch wenn auch die positiven Eigenschaften des Neemöls auf die Haut und die Haare nicht zu verachten sind, ist die insektizide Wirkung vermutlich die wichtigste bei der Anwendung von Neembaumprodukten.  Bei Tierhaltern ist es vor allem bekannt geworden, weil es zuverlässig Flöhe, Zecken, Milben, Fliegen, Läuse und Mücken vertreibt, wobei es auch den nach einem Stich auftretenden Juckreiz lindert.

Von den erwiesenermaßen 34 unterschiedlichen Substanzen, die im Neemöl gegen Insekten wirken, sind folgende als essentiell zu bewerten: Azadirachtin, Salaninne, Meliantriol, Nimbin, 6-Desacetylnimbin, NIM-76,  und Quercetin.

  • Azadirachtin gehört zu der großen Gruppe der Terpene. Es ist dem Geschlechtshormon Ecdysteroid, das bei vielen Insekten und Spinnentiere das Wachstum und die Häutung regelt, in seiner Struktur sehr ähnlich und wird darum nicht als körperfremd erkannt ? es gelangt problemlos in den Stoffwechsel der Insekten. Dadurch wird die Chintinsynthese gestoppt, was bedeutet, dass die Insekten ihr schützendes Außenskelett nicht vollständig entwickeln können. Gleichzeitig wird die Entwicklung des Insekts bereits im Larvenstadium, respektive zum Zeitpunkt der Verpuppung aufgehalten.
  • Salanninne und Meliantriol wirken durch ihren intensiven Geruch insektenabweisend, schmecken jedoch auch bitter, was den Blutsaugern den Appetit verdirbt.
  • Nimbin und Nimbidin enthalten ebenfalls Bitterstoffe, die Insekten vom Stechen oder Beißen abhalten. Zusätzlich werden ihnen aber auch antivirelle Eigenschaften zugeschrieben.
  • Quercetin gehört zu den Flavonoiden ? den sekundären Pflanzenstoffen, die vor allem den Blüten ihre intensive Farbe geben. Flavonoide fungieren jedoch auch als Fraßschutz für die Pflanze, die sich damit gegen Angriffe wehrt. Sie gelten darum als Reppelent und sind in ihrer Form als Flavon- und Flavonol-Glykoside, etwa basierend auf Rutin, Quercitrin und Isoquercitrin, für Insekten toxisch, während sie für höhere Tiere ungiftig sind.

Die Toxizität von Neemöl ist auch ein viel diskutiertes Thema bei Haustierhaltern, denn tatsächlich darf Neemöl keinesfalls innerlich angewendet werden, auch wenn es teilweise sogar als Abkochung zu Mundspülung benutzt wird. Aber es hat nicht nur eine heilende Wirkung auf die Haut, sondern kann in hohen Dosen auch die Schleimhäute reizen. Insofern sollte es ausschließlich zur äußeren Anwendung dienen. Eine wirkliche potentielle Gefahr für die Gesundheit geht jedoch vor allem von verunreinigten oder ungereinigten Ölen aus, die unerwünschte Substanzen enthalten.

In den geringen Mengen hochwertigen Neemöls, wie es in unserem Antiinsektenöl enthalten ist, sind die Wirkstoffe im Neemöl weitaus ungefährlicher, als die in handelsüblichen Insektiziden, welche auf dem Nervengift von Chrysanthemen basieren. Trotzdem raten wir stets zu einem sparsamen Gebrauch, denn die Wirksamkeit gegen Insekten besteht auch schon bei geringen Mengen vom Neemöl.

Es wird überdies sogar als pure Anwendung empfohlen, um offene Stellen durch Schweif- und Mähnenscheuern zu behandeln, Wunden zu desinfizieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Überdies ist es in vielen Fliegensprays und Milbenmitteln enthalten, die auf dem Pferdefell relativ gefahrlos zur Anwendung kommen ? eine Überempfindlichkeit bei sensiblen Pferden und Allergikern ist jedoch bei kaum einem Wirkstoff vollkommen auszuschließen.

  • Boretschöl

Medizinischer Wirkstoff des Borretsch ist das fette Öl aus den Samen der Pflanze. Studien konnten zeigen, dass Borretschöl (oder: Borretschsamenöl) gegen entzündliche Hauterkrankungen, besonders aber bei Neurodermitis wirksam sein kann. Das Öl wirkt entzündungshemmend und fördert die Immunabwehr. Dabei kann es sowohl mit der täglichen Ernährung innerlich eingenommen oder äußerlich, z.B. in Form von Cremes oder Salben zur Heilungsförderung und Juckreizlinderung eigesetzt werden.

Auf einen Blick: Borretschöl

  • Wirkt: entzündungshemmend, juckreizlindernd, stärkend auf das Immunsystem
  • Kann eingesetzt werden: bei entzündlichen Hauterkrankungen (Neurodermitis)

Inhaltsstoffe des Borretschöls

Borretschöl verfügt über zwei Inhaltsstoffe mit medizinischer Wirkung. Dazu gehören die mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren Linolsäure und die Gamma-Linolensäure. Beides sind Fettsäuren, also in Öl enthalten, und Vorstufen einer weiteren Fettsäure, der Arachindonsäure. aus der wiederum entzündungshemmende körpereigene Substanzen gebildet werden können. Beide Fettsäuren fördern und beschleunigen den Reifungsprozess sowie die Spezialisierung von Blutzellen (T-Lymphozyten), die für die Immunabwehr bedeutsam sind. Außerdem vermindern sie die Bildung von entzündungsauslösenden Antikörpern.

Zusätzlich soll die Gamma-Linolensäure einen enzymatischen Defekt (delta-6 Desaturase) bei Neurodermitis ausgeleichen können, der maßgeblich an Entzündungsreaktionen während der Krankheit beteiligt sein soll.

  • Nachtkerzenöl
  • Gut für: Hautkrankheiten, allergische Erkrankungen, Entzündungsneigung,
  • Hilft auch bei uns Menschen, die Probleme mit Pickeln und Akne haben.
  • Reinigt das Hautbild und normalisiert die Produktion von Talg
  • Hilft auch bei Neurodermitis und Juckreiz
  • Reguliert Störungen des weiblichen Haushaltes

Nachtkerzenöl hat mit 9% einen besonders hohen Anteil an der gamma-Linolensäure. Der Körper kann diese Fettsäure zwar aus der Linolsäure selbst herstellen, aber das für die Umwandlung benötigte Enzym Delta-6-Desaturase ist bei vielen Menschen durch verschiedene Faktoren gehemmt oder überhaupt nicht mehr vorhanden. Fehlt die gamma-Linolensäure, können verschiedene Gewebshormone, darunter auch Eicosanoide der Serie 1 (z.B. Prostaglandin E1), nicht oder nur unzureichend gebildet werden. Dies führt fast immer zu erheblichen Missempfindungen bis hin zu schweren Krankheiten.

  • Arganöl

Das Öl der Arganie ist in seiner Zusammensetzung und Wirkung einzigartig. Es besitzt einen doppelt so hohen Anteil an Alphatocopherol als Olivenöl; im Zusammenspiel mit den enthaltenen Phytosterolen und Triterpenalkoholen wird der natürliche Hautschutz verbessert und die Regeneration angegriffener Hautpartien günstig beeinflusst. Natürliche enthaltene Omega-3-Fettsäuren verbessern nicht nur die Geschmeidigkeit und Funktion der Zellmembran sondern sind auch als Botenstoffe im Entzündungsgeschehen beteiligt.

  • Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, hautregenerierend, hautberuhigend, hautpflegend und heilend (mehr dazu findet Ihr hier)

Schwarzkümmelöl

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  • Teebaumöl

In Teebaumöl wirken rund 100 unterschiedliche Substanzen und Verbindungen. Essentiell sind jedoch die hauptsächlich enthaltenen Stoffe Terpinen-4-ol (wirkt stark gegen Bakterien, Pilze und Viren), 1.8-Cineol (wirkt antibakteriell), Alpha-Pinen (gelten als eine antimikrobiell hochwirksame Substanz, welche leicht durch die Haut aufgenommen werden kann und wirken antibakteriell), sowie Monoterpene (wirken heilend, bei empfindlichen Pferden können sie auch hautreizend wirken).

Teebaumöl gilt als wundheilend, desinfizierend, pilztötend, entzündungshemmend, lindert Hautirritationen und hält durch den starken Duft Insekten fern (Teebaumöl sollte vorsichtig auf seine Verträglichkeit getestet werden, denn bei empfindlichen Pferde trocknet es die Haut auch stark aus)

  • Citronella-, Geranien- und Nelkenöl

Ätherische Öle, deren starker Duft den Eigengeruch der Pferde überlagert und damit Insekten fern hält, findet man in nahezu jedem natürlichen Insektizid. Wir haben uns für Citronella (Zitronengras)-, Geranien- und Nelkenöl entschieden, weil

  • Nelkenöl den Inhaltstoff Eugenol (im Europäischen Arzneibuch als Eugenolum beschrieben) enthält, das nachweisliche Wirkungen gegen Bakterien, Pilze und Viren zeigt und darum desinfizierend, aber zudem betäubend und schmerzstillend wirkt.
  • Citronella-Ölenthält die Inhaltsstoffe Citral und Myrcen, die für den Geruch verantwortlich sind, der Insekten vertreibt. Überdies wirkt der Duft von Citronella-Öl stressmildernd, was gerade bei unruhigen Pferden während einer Insektenplage eine zusätzlich beruhigende Wirkung erzeugt.
  • Geranienöl hat eine natürliche insektizide, sowie eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung
  •  
  • Lavendelöl

wirkt beruhigend und schon in beiden Weltkriegen wurden Brandwunden hiermit mit großem Erfolg behandelt.Die Wirkung war sogar besser als die anderer Medikamente zu dieser Zeit. Lavendel Öl wirkt antibiotisch, beruhigend, entzündungshemmend, desinfizierend, schmerzlindernd und Wundreinigend.

  • Propolis

Es besteht im wesentlichen aus Harzen, Wachs, Ölen und unlöslichen Bestandteilen. Außerdem enthält Propolis wertvolle Spurenelemente und Vitamine und mindestens 30 Substanzen, die antimikrobiell wirken. Propolis hat desinfizierende, antimykotische, entzündungshemmende, schmerzstillende und abwehrkräftigende Eigenschaften. Ganz im Vordergrund steht der antibiotische Effekt. Zahlreiche Versuche haben ergeben, dass viele schädliche Mikroorganismen (bestimmte Bakterien, Pilze) durch Propolis abgetötet werden. Dies gilt zum Teil auch für Viren z. B. Herpes. Propolis erwies sich als hochwirksames Antibiotikum mit breitem Wirkungsspektrum. Darüber hinaus stärkt es die körpereigene Abwehrkraft. Die desinfizierende Wirkung ist so hoch einzuschätzen, weil es bei der Anwendung zu keinerlei Nebenwirkungen kommt, ganz im Gegensatz zur Zerstörung der physiologisch notwendigen Darmflora beim Einsatz von Antibiotika. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet sind schlecht heilende Verbrennungen, Brandwunden, Wunden, Geschwüre und Hautentzündungen. Propolis hat eine regenerative Wirkung bei allen Wunden; auch bei Brandwunden dient es der Geweberegeneration.

 

Allerdings setzt sich das Pulver auf dem Flaschenboden ab. Es empfiehlt sich, die Flasche vor Gebrauch gut zu schütteln. Zwar haben sich die Wirkstoffe nach 14 Tagen im Parasitex-Öl gelöst und sind auf das Öl übergegangen, sodass man das Pulver auch herausfiltern könnte, aber die kleinen Pulverkörnchen, die sich auch leicht wieder aus dem Fell bürsten lassen, sorgen beim Einreiben für einen leichten Massageeffekt, dder die Durchblutung der Haut fördert.

 

Anwendung


Das Öl wurde von uns selbstverständlich über einen langen Zeitraum erfolgreich getestet.

Allerdings muss das Parasitex-Öl täglich bei den Pferden angewandt werden, um befriedigend zu wirken. Dann allerdings stoppte der Juckreiz bei unseren ?Schubberpferden? sehr schnell.

Zusätzlich stellten wir eine rasche Abheilung der wund geriebenen Schubberstellen fest und überdies wuchsen die abgeriebenen Haare rasch wieder nach.

Die mit Parasitex behandelten Pferde wurden von Bremsen, Fliegen und Kriebelmücken über einen längeren Zeitraum gemieden und bei Pferden, die vor der Behandlung sichtbar gestochen worden waren, entdeckten wir keine geschwollenen Stiche mehr.

Das Parasitex-Öl fettet nicht und kann auch zur Mähnenpflege verwendet werden. Das Langhaar lässt sich leichter kämmen und filzt nicht so schnell.

Das Parasitex -Öl wird in 500 ml-Flaschen angeboten. Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Anwendung:

  1. unverdünnte Anwendung zur Pflege des Langhaares und auf dem Mähnenkamm und der Schweifrübe von Ekzemerpferden ? ein sparsamer Gebrauch ist ratsam, damit das Öl gleich einzieht
  2. 1:1 mit Wasser verdünnt als Antiinsektenmittel, das mit einem Schwämmchen auf das ganze Pferd aufgetragen wird (das Einsprühen ist nur schlecht möglich, weil die Öl- in Wasser-Mischung nicht zu 100 % emulgiert und das Öl den Sprühkopf verstopfen kann. Wichtig ist, dass die Mischung vor jedem Gebrauch gut geschüttelt wird.

 

Hinweis


Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann Freitag's Best Meal keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.

 


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