"FBM Antitox Katze" - Entgiftungskräuter 1kg

Artikelnummer: 90112S

 

Kategorie: Kräutermischungen f. Katzen


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Beschreibung

 

Für Eure Katze"FBM-Antitox Heilkräutermischung für Katzen" - reinigt den Organismus Deiner Katze und schenkt ihrem Körper Gesundheit

 

200 g-Kräutermischung für Katzen:

  • Zur Entgiftung nach Medikamentengaben
  • Zur Unterstützung des Organismus bei Vergiftungen
  • Zur Unterstützung und Entlastung der Entgiftungsorgane Nieren und Leber
  • Zur Regeneration der Leber
  • Zum Ausschwemmen von Toxinen und Körperschlacken
  • Zum Ausgleich der Säuren-Basen-Balance

 

Igredienzien


  • Mariendistelsamen (Cardui mariae fructus):

Kaum eine anderes pflanzliches Heilmittel wird in Verbindung mit dem Thema Vergiftung so eine immense Wirkung zugeschrieben, wie der Mariendistel, respektive ihrem Samen. Grund dafür ist das im Samen in relativ hohen Mengen enthaltene Silymarin. Es hat vor allem leberschützende Effekte, mit denen der Wirkstoff beispielsweise das Eindringen von Giftstoffen in die Leberzellen verhindert, indem es an Membran-Proteine der Zellen bindet und die Membran dadurch stabilisiert. Eine weitere Eigenschaft vom Silymarin bewirkt, dass die Regenerationsfähigkeit der Zellen erhöht und die Bildung neuer Leberzellen stimuliert wird. Die pharmakologisch am stärksten aktive Substanz im Wirkstoffkomplex des Silymarin ist neben dem Silydianin und dem Silycristin das Silybinin. Tatsächlich konnte sogar nachgewiesen werden, dass das Silybinin bei einer Infusionstherapie die Gifte bei einer Knollenblätterpilzvergiftung verdrängt und so die Proteinsynthese in der Leber reaktiviert, wodurch die Zahl der tödlich verlaufenden Knollenblätterpilzvergiftungen gesenkt werden konnte. Im Humanbereich konnte die heilende Wirkung von Früchten der Mariendistel bei toxischen Leberschäden, chronisch entzündlichen und toxisch bedingten Lebererkrankungen und Leberzirrhose in kontrollierten klinischen Studien nachgewiesen werden. Über die Ausleitung von Giften sollen Mariendistelsamen sogar bei Rheuma wirken.

 

  • Artischockenblätter (Cynarae folium):

Wenn es um Entschlackung, Entgiftung und Reinigung des Organismus geht, zählt die Artischocke zu den Top Five der Heilmittel, die dafür in Frage kommen. Grund dafür sind die in den Artischockenblättern enthaltenen Kaffeoylchinasäurederivate und weitere Bitterstoffe, bei denen zwar die gallenspezifische Wirkung im Vordergrund steht, die zu einer Regulierung der Fettverdauung und damit verbunden zu einer Senkung des Blutfett- und Cholesterinspiegels führt, aber die Wirkstoffe gelten auch als stark leberentgiftend, denn die Stoffwechselschlacken werden mit Hilde der Wirkstoffe der Artischockenblätter gebunden und abtransportiert. Überdies gelten die Artischockenblätter als leberregenerierend und beschleunigen die Entgiftung der Leber, indem die Galle angeregt wird während die Leberzellen vor Schaden durch freie Radikale beschützt werden.

 

  • Brennnessel (Urtica):

Zu den bekanntesten Ausleitungskräutern gehört die Brennnessel, der man eine besonders starke Entgiftungswirkung bestätigt. Die verdanken die Brennnesselblätter ihren wirksamen Inhaltsstoffen, zu denen unter anderem Gerbstoffe, Histamin, zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Eisen, Kieselsäure und auch Lecithin gehören. Sie fördern die Eigenschaft der Brennnessel, den Stoffwechsel anzuregen, das Blut zu reinigen, das Bindegewebe zu entsäuern und die Sekretion der Bauchspeicheldrüse zu fördern, wodurch auch die körpereigene Abwehr gestärkt wird. Überdies sorgen Chlorophyll, Mineralien und Kieselsäure dafür, dass die Brennnesselblätter stark harntreibend wirken und damit das Ausschwemmen der Toxine über den Urin fördern.

 

  • Chlorella-alge:

Die Mikroalge gilt als sogenanntes Superfood, denn sie enthält beispielsweise das wertvolle Chlorophyll und liefert neben allen B-Vitaminen auch die Vitamine C und E sowie Beta-Carotin, Aminosäuren, Magnesium, Eisen, Spurenelemente und Kohlenhydrate. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch eine besondere Zusammensetzung von Phytonährstoffen aus. Eine ihrer größten Heilwirkungen verdankt sie ihrer Eigenschaft, Giftstoffe von Schwermetallen bis hin zu Schimmelpilzen zu binden und sie aus dem Körper zu transportieren. Überdies reinigt Chlorella auch das Blut und erhöht dessen Sauerstoffgehalt. Sie alkalisiert den Körper, das heißt, sie gleicht aus, wenn der Organismus ?sauer? wird ? ein Zustand, der die Entstehung der meisten Krankheiten begünstigt. Eine weitere Eigenschaft der Chlorellaalge ist es, das Wachstum, die Heilung und die Reparatur von geschädigtem Gewebe zu reparieren.

 

  • Spirulina-alge:

Diese Mikroalge verdankt ihren Namen ihrem spiralförmigen Wachstum und gilt als effektiver Eiweißspender, denn in ihren Proteinen sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem verfügt Spirulina über ein hohes Maß an ß-Karotin ? eine Vorstufe des Vitamin A ?, B-Vitamine und Vitamin E sowie in hohen Konzentrationen Calcium, Eisen und Magnesium. Ihre Aufgabe beim Entgiften umfasst jedoch vor allem den Aufbau einer gesunden Darmflora, denn sie sorgt für die Vermehrung der so wichtigen Lakto- und Bifidus-Bakterien und unterstützt damit den Darm bei der Beseitigung der Toxine aus dem Verdauungssystem und der Leber. Eine Darmreinigung bereitet den Weg zum Entgiften anderer Organe. Bei regelmäßiger Einnahme von Spirulina kann die Population der gesunden Darmflora bis um den Faktor 3 erhöht werden. Überdies können die Inhaltsstoffe den Organismus entsäuern und damit in eine basisch/saure Balance bringen. Längst erkannt wurde auch ihre hilfreiche Wirkung auf die Funktion der Immunzellen in der Lymphe. 

                       

  • Hagebuttenfrüchte (Rosa canina):

Die Schalen dieser Hagebutte haben nicht nur eine gute Heilwirkung, sondern auch mit dem hohen Gehalt an Vitamin C eine abwehrkräftestärkende Wirkung. Die Hagebutte hat sich daher in der Hauptsache als hervorragender Vitamin C-Spender bewährt, denn ihr sehr hoher Gehalt an Ascorbinsäure (100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C) macht sie zu einer effektiven Hilfe bei Neigung zu Infektionskrankheiten bei Schwächung des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte und bei Erschöpfungszuständen. Sie regt die Widerstandskräfte an und wirkt dadurch stärkend in der Zeit der Rekonvaleszenz nach Krankheiten. Des weiteren schreibt man ihr eine blutreinigende Wirkung zu. Im Bereich der Entgiftung bewährt sie sich als stärkende Unterstützung der Leber als Entgiftungsorgan.

                       

  • Löwenzahn (Taraxacum officinale):

Dem Löwenzahn ist, wie vielen Frühlingspflanzen eine ausgeprägt blutreinigende und entschlackende Wirkung eigen, weshalb er sich als kurmässige Anwendung zur Entgiftung genauso bewährt hat, wie nach Medikamentenbehandlung, denn er regt sämtliche Verdauungsorgane, sowie die Funktion von Niere und Blase an, wodurch Giftstoffe und Schlacken ausgeschieden werden können. Wenn jedoch in phytotherapeutischer Fachliteratur von ?Traxaci radix cum herba? geschrieben wird, geht es dabei um die Wurzel und das Kraut der Löwenzahnpflanze, die zu Heilzwecken meist gemeinsam verwendet werden. Die Inhaltsstoffe der Pflanze reichen von Bitterstoffen, Triterpenoiden, Phytosterinen, Gerbstoffen, ätherische Ölen, Flavonoiden, Cholin und Inulin bis hin zu Mineralstoffen wie Kalium oder Natrium über zahlreiche Vitamine (Provitamin A und D, Vitamin C, E und B) bis hin zu wichtigen Spurenelementen wie Zink. Die regen in ihrer Gesamtheit nicht nur den Gallenfluss an, sondern fördern außerdem die Ausscheidung von Abfallstoffen über die Harnwege.

                                   

  • Katzenkralle (Uncaria tomentosa):

In ihrer lateinamerikanischen Heimalt heißt wird die zu den Rötegewächse (Rubiaceae) gehörende Heilpflanze als Uña de Gatobezeichnet, in den englischsprachigen Ländern sagt man Cat´s Claw zu ihr und die Franzosen nennen sie Griffe de Chat ? ihre vielen Namen verdankt sie den krallenformigen Dornen, mit denen sich die Katzenkralle oft bis zu 30 Meter an den Regenwald-Bäumen emporrankt. An der so immensen Heileigenschaft sind unterschiedlichste Wirkstoffe, wie beispielsweise Isopteropodin und fünf weitere Alkaloide beteiligt, die in der Lage sind, die Phagocytose zu verbessern. Hierbei handelt es sich um die Aufnahme größerer Partikel durch frei in Körperflüssigkeiten bewegliche spezialisierte Fresszellen, den sogenannten Phagozyten, welche sich beispielsweise Einzeller entweder durch Umfließen der fremden Partikel mit Pseudopodien (Scheinfüßchen) oder durch einen Einstülpungsvorgang (die so genannte Invagination) einverleiben. Das Einhüllen und Zerstören eindringender Mikroorganismen durch die Phagocytose ist ein wichtiger Bestandteil der Antwort des zellulären Immunsystems. Insofern ist die Katzenkralle ein wirksames Mittel bei einer geschwächten körpereigenen Abehrkraft. Weitere Alkaloide aktivieren die weiße Blutkörperchen (Leukozyten) im Kampf gegen Bakterien, Viren und Gifte, indem sie die Aktivität der Fresszellen (Phagozyten) steigern, die körperfremde Substanzen, Krankheitskeime und ansonsten nicht verwertbare Stoffe dezimieren. Überdies hält das Alkaloid Rynchophyllin das Blut flüssig und schützt damit vor Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße. Starke Antioxidantien wie einige Polyphenole, Triterpine und Pflanzensterole, die aus der Katzenkralle in italienischen und peruanischen Untersuchungen isoliert werden konnten, machen die Pflanze zu einem hervorragenden Zellschützer in der Abwehr gegen die krebsfördernden freie Radikale. Überdies unterstützen die Wirkstoffe den Kampf des Immunsystems gegenViren und Entzündungen und nehmen den Kampf gegen Krankheitserreger auf. Am Institut für Arzneipflanzenforschung an der österreichischen Universität in Innsbruck wurden Untersuchungen der Wirkstoffe in der Katzenkralle durchgeführt und dabei stieß man auf eine weitere Gruppe von Wirkstoffen - nämlich die sogenannten Chinova-Säureglykose, die sehr effektiv Viren im Körper bekämpfen kann. Seither finden die wirksamen Substanzen der Katzenkralle immer mehr Zutritt in die Pharmakologie. Längst wurde auch der Nachweis erbracht, dass Katzenkralle stark entgiftend wirkt. Festzustellen kann man das sogar selbst, denn in der ersten Zeit der Anwendung weist der Urin und teilweise auch der Kot einen starken, ätzenden Geruch auf und verfärbt sich, was beweist, dass die Toxine ausgeschieden werden. Die Katzenkralle reinigt überdies aber auch den gesamten Verdauungs- und Darmtrakt und unterstützt damit die Aufnahme der Nährstoffe.

  • Propolis
  • Lapachorinde
  • Geflügeltrockenfleisch

Alle Kräuter in Lebensmittelqualität.

 

Sinn und Zweck einer Entgiftung des Körpers mit Kräutern ist es also...


  • den Organismus zu reinigen, indem Giftstoffe und Stoffwechselschlacken ausgeleitet werden
  • die Entgiftungsorgane zu entlasten oder in ihrer Funktion zu unterstützen
  • den Darm zu sanieren, indem eine ausbalancierte Darmsymbiose (Lebensgemeinschaft der Darmbakterien, welche die Verdauung regulieren und das Immunsystem unterstützen) mit ausreichend ?positiven Bakterien? besiedelte Darmflora aufgebaut wird, die das Immunsystem und den Stoffwechsel unterstützt
  • und das Immunsystem zu stärken.

Dies kann sowohl bei gesundheitlichen Problemen, nach überstandenen Krankheiten, die im Zusammenhang mit Medikamentengaben standen, nach Parasitenbehandlungen, Impfungen oder Wurmkuren, als auch als vorbeugende Entgiftungskur zur Prophylaxe erfolgen.

 

Heilkräuter bieten dabei eine hervorragende Möglichkeit zur Entgiftung des Organismus bei gleichzeitiger Darmsanierung, denn sie können:


  • das Blut reinigen und seine Fließfähigkeit verstärken
  • die Harnmenge für eine Durchspülungstherapie vergrößern und so zur Ausschwemmung der Gift- und Schlackenstoffe über den Urin beitragen
  • die Entgiftungsorgane Leber und Niere unterstützen respektive entlasten
  • die Leberzellen zur Regeneration stimulieren
  • eine gesunde Darmflora aufbauen
  • das Immunsystem stärken
  • den Lymphfluss anregen
  • den Stoffwechsel in Schwung bringen

Besonders positiv wirken sich dabei auch die in den Kräutern enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Selen, Schwefel etc.) aus, den sie sind organisch und damit in höchstem Maß bioverfügbar. Das bedeutet, dass sie im Gegensatz zu synthetisch hergestellten Mineralien und Spurenelementen vom Körper verwertet werden können und keine Körperschlacken aus nicht verstoffwechselbaren Substanzen bilden, die wieder zur Belastung des Organismus werden können. Statt dessen aktivieren und unterstützen sie den Stoffwechsel, beugen einem Mineralstoff- und Spurenelementmangel vor und belasten den Organismus nicht. Überdies gleichen die im Organismus basisch wirkenden Mineralien Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Natürliche Mineralstoffe und Spurenelemente aus Pflanzen sorgen überdies dafür, dass die Lebensgemeinschaft der ?positiven? Darmbakterien (Darmsymbiose) aufrecht erhalten werden kann und so eine aktive Darmflora aufgebaut wird, welche die körpereigene Abwehr stärkt, die Nährstoffaufnahme verbessert und die Verdauung reguliert.

Neben ihrem Reichtum an Mineralien und Spurenelementen enthalten Kräuter aber auch zahlreiche Vitamine, wie beispielsweise das als Antioxidans bekannte Vitamin C, das eine ausgeprägte Funktion als Fänger der freien Radikalen besitzt. Hierbei handelt es sich um sauerstoffhaltige Moleküle, welche die Zellen angreifen, schädigen, den Zelltod herbeiführen und entarten lassen, wodurch Krebs begünstigt wird ? Vitamin C wirkt dem entgegen und stärkt das Immunsystem. Eine wichtige Funktion bei der Regenerierung der Zellen kommt dem Zellstoffwechsel zu ? unterstützt wird er durch das zellschützende Beta-Carotin (Provitamin A), das in der Leber zum Vitamin A umgewandelt wird.

Heilkräuter enthalten überdies sämtliche Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette, aus deren Verstoffwechselung der Körper Energie gewinnt (Makronährstoffe), welche für sämtliche Körperfunktionen (z.B. Atmung, Herzschlag, Verdauung, Wachstum, die Neubildung von Geweben) essentiell ist.

Überdies sind in Heilkräutern sogenannte Mikronährstoffe enthalten, zu denen in erster Linie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gehören, die dem Körper keine Energie liefern, jedoch für den Ablauf kataboler und anaboler Reaktionen im Organismus essentiell sind. Im Fokus der Entgiftung steht hierbei die katabole Funktion, denn dabei geht es um den Abbau von Stoffwechselprodukten von komplexen zu einfachen Molekülen zur Entgiftung des Organismus.

 

Anwendung


Wir empfehlen zur Entgiftung des Organismus und zur Vorbeugung, die Entgiftungs-Kräutermischung ANTITOX zweimal jährlich über sechs Wochen anzuwenden.

Wir bieten die Immun-Kräutermischung ANTITOX bewusst in Pulverform an, um die Kräuter für den Fleischfresser Katze leichter verdaulich zu machen.

Selbstverständlich wissen wir um die Problematik der Glucuronidierungsschwäche von Katzen und verwenden keine Kräuter, die Salycilsäure, ätherische Öle oder Scharfstoffe enthalten, die vom Organismus der Katze nicht verstoffwechselt werden können und damit zu Vergiftungen führen könnten.

Trockenfütterung:
Kräutermischung einfach unter das Futter mischen

Dosierung:           

  • täglich 4 g          Katzen bis 5 kg
  • täglich 6 g          Katzen ab 5 kg

Das Pflanzenpulver kann man der Katze auch leichter schmackhaft machen, wenn man es unter stark duftendes Futter wie Thunfisch rührt. Auch mit Naturjoghurt lassen sich gemahlene Pflanzen leichter vermischen und im Fall der Immunmischung ?Abwehrstark? können die auch mit etwas Honig ?versüßt? oder mit Katzenminze schmackhaft gemacht werden.

 

Hinweis


Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann Freitag's Best Meal keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.

 


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